YXK-Verband der Studierenden aus Kurdistan


YXK-bannerAnfang der   1990er   Jahre   begannen   sich   kurdische Studierende   in   Europa   aufgrund   des eskalierenden  Konflikts  in  ihrer  Heimat  zu  organisieren.  Sie  setzten  sich  zum  Ziel,  die  Kurdische Frage in der universitären und allgemeinen Öffentlichkeit zu thematisieren, und gründeten 1991 den YXK –Verband der Studierenden aus Kurdistan e.V.
Auch heute noch ist das Hauptanliegen der YXK die Schaffung von Gegenöffentlichkeit, wobei die Organisierung von Jugendlichen und Studierenden mittlerweile ebenso wichtig geworden ist. Dabei ist  die  Herkunft  oder  der  Beruf  der  Mitglieder  nicht  ausschlaggebend;  so  organisieren  sich  auch SchülerInnen,  Auszubildende,  arbeitende  oder  erwerbslose  Jugendliche  verschiedener  Herkunft  in der YXK.

Da  eine  gesellschaftliche  Frage,  ein  politischer  Konflikt  zur  Gründung  der  YXK  geführt  hat, versteht sich die YXK ausdrücklich als politische Organisation. YXKlerInnen sind Jugendliche und Studierende,  die  sich  organisieren,  um  Verantwortung  gegenüber  ihrer  Gesellschaft  zu  tragen. Dabei    orientieren    sie    sich    an    den    Idea
len    einer    demokratischen,    ökologischen    und geschlechterbefreiten  Gesellschaft.  Freie  Selbstentfaltung  und  demokratische  Selbstbestimmung aller Mitglieder und Teile des Verbands sind die Grundlage des linkspolitischen Engagements, das sich neben der Kurdischen Frage auch weiteren gesellschaftlichen Problemen widmet.

YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan e.V.
C/O ISKU
Spaldingerstr. 130-136
20097 Hamburg

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